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05. September 2018

Krauss: Bundesregierung tritt Wiener Bildungsmisere entgegen

Versagen der rot-grünen Bildungspolitik durch ideologische Verblendung, Naivität und Sturheit hausgemacht

„Alle Probleme, die Wien zum österreichischen Bildungs-Schlusslicht  gemacht haben, sind von der rot-grünen Stadtregierung hausgemacht und wurden durch ihre Weigerung, Missstände zu beseitigen, über die Jahre verschlimmert“, erklärt der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat Maximilian Krauss. Weder die erschreckenden Ergebnisse von PISA oder Wiener Lesetest, noch die Hilferufe der Wirtschaft nach geeigneten Lehrlingen oder gar die eklatant hohe Jugendarbeitslosigkeit in Wien hätten die Verantwortlichen von Rot und Grün zu einem Umdenken raus aus der Sackgasse bewegen können. „SPÖ und Grüne schicken in ihrer Arroganz Teile einer ganzen Generation in die Chancenlosigkeit am Arbeitsmarkt – man wird den Eindruck nicht ganz los, dass das gewollt sei“, so Krauss.

Die Bundesregierung stellt sich diesem System, das Arbeitslose, Armut und Abhängigkeit vom Sozialstaat schafft, mit aller Vehemenz entgegen und setzt nachhaltig Maßnahmen, die Schülern zu mehr Bildung und damit zu einem selbstbestimmten Leben verhelfen werden. „Das aktuell eklatanteste Problem an Wiens Schulen sind die mangelnden Deutsch-Kenntnisse viel zu vieler Schüler. Dieses  Problem wird die Bundesregierung durch die Maßnahme ‚Deutschklassen‘ lösen“, verspricht Krauss und erinnert, dass von der FPÖ geforderte Maßnahmen wie „Deutsch am Schulhof“ und die Abschaffung radikal-islamischer Kindergärten die Verbesserungsprozesse beschleunigen würden. Der Schlüssel zu Bildung liege im Erwerb der Unterrichtssprache. „Es ist ein unfassbarer Wahnsinn, dass Rot und Grün dieses Problem bisher nicht nur konsequent geleugnet haben, sondern sich jetzt auch noch vehement gegen die Lösung des Problems stellen“, schüttelt Krauss den Kopf. Das Kopftuchverbot im Kindergarten sei eine weitere positive Maßnahme im Integrationsbereich.

„SPÖ und Grüne haben die Probleme viel zu lange ignoriert und schöngeredet, wohl um jedem Konflikt mit ihrer neuen Zielgruppe auszuweichen“, erinnert Krauss. Die Bundesregierung versuche nun, die rot-grünen Versäumnisse und Fehlentscheidungen der Vergangenheit auszubügeln und eine Trendumkehr einzuleiten, die jungen Wienern wieder eine Perspektive, echte Möglichkeiten am Arbeitsmarkt und damit die Chance auf ein freies und selbstbestimmtes Leben bietet. 


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