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06. Juli 2019

Kasal zu WBV-GFW: Kontrast.at outet Michael Tojner als Eigentümer der WBV-GFW

Was weiß die SPÖ wirklich?

 "Die Veröffentlichung auf Kontrast.at wirft ein neues Licht auf den Skandal um die WBV-GFW", verweist FPÖ-Landtagsabgeordneter und Wohnbausprecher Mag. Günter Kasal auf den Beitrag Patricia Hubers vom 4. Juli und die geltende Unschuldsvermutung. Tojner selbst bestreitet die Eigentümerschaft an der WBV-GFW.

Michael Tojner rückte durch Optionsverträge, Emails und Stellungnahmen des Revisionsverbandes ins Zentrum des Skandals um die ehemalige Beamtengenossenschaft WBV-GÖD. "Ein gestern publik gewordenes Gerichtsurteil zeigt, dass die FPÖ hier eine konsequente und richtige Linie verfolgt hat", freut sich Kasal über die noch nicht rechtskräftige Entscheidung. "Als Eigentümer des Unternehmens gilt der enge Tojner-Vertraute Christian Hosp. Kontrast benennt jedoch explizit Tojner als Eigentümer", fordert Kasal eine Klarstellung.

"Der Aufsichtsratsvorsitzende des Unternehmens bezeichnete Hosp in der Vergangenheit als 'Strohmann' Tojners - und zog diese Aussagen wenig später unter ungeklärten Umständen zurück", verweist Kasal auf Aussagen vom 7. August 2018. "Was weiß die SPÖ wirklich?", schließt Kasal.


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