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01. November 2018

Kasal an Vassilakou: Lassen Sie Hietzing in Ruhe – Sie sind bereits Geschichte, auf Wiedersehen!

Scheidende Stadträtin wird sich in Hietzing kein weiteres Denkmal des Autofahrerhasses mehr setzen

Das Parkpickerl im 13. Wiener Gemeindebezirk ist keine neue Idee. Bereits zwei Mal wurde im Bezirk allein in den vergangenen fünf Jahren abgestimmt -  zwei Mal lehnten die Hietzinger die Schnapsidee deutlich ab, und das in  allen Katastralgemeinden des Bezirks. „Wie viele Niederlagen braucht Vassilakou noch?“, fragt der FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Günter Kasal.

Andererseits halte Vassilakou ohnehin nichts von Bürgerbeteiligung oder direkter Demokratie, sobald die Bürger anders abstimmen als erhofft. Kasal erinnert an das Durchpeitschen der Mariahilferstraße, des Parkpickerls in anderen Bezirken und nicht zuletzt an das umstrittene Hochhausprojekt am Heumarkt, das sogar intern von den eigenen Grünen mehrheitlich abgelehnt wird. „Sogar das ist ihr völlig egal – also werden ihr wohl die Stimmen der Hietzinger ebenfalls völlig egal sein“, vermutet Kasal. Er berichtet an dieser Stelle, dass der Hietzinger  FPÖ-Klub sich erneut einstimmig gegen eine Abzocke der Autofahrer im Bezirk ausgesprochen hat und alle demokratischen Schritte gehen wird, das Vorhaben zu bekämpfen.

Kasal ortet in dem neuerlichen Vorstoß für die bereits zweifach gescheiterte Sache eine Verzweiflungstat Vassilakous, um von den internen Grabenkämpfen bei den Grünen ablenken zu können. Zudem sei es ja kein Geheimnis, dass sich die „Planungs-Stadträtin“ kurz vor ihrem Abgang noch schnell ein paar Denkmäler mit Steuermillionen setzen wolle, die den erklärten Feinden, den Autofahrern, noch Jahre im Magen liegen sollen. „In diesem Stadium ihres Abganges sollte Vassilakou gar keine zukunftsweisenden Entscheidungen mehr treffen. Frau Vassliakou – Sie sind Geschichte. Gehen Sie mit Gott, aber gehen Sie“, wird Kasal ihr keine Träne nachweinen.


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