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16. Juli 2018

Guggenbichler zu KH-Nord Brunnenskandal: Sima wird antworten müssen

Wiener FPÖ kündigt Anfragereigen zum neuesten Bauskandal beim KH-Nord an

„Mittlerweile will man nicht mehr glauben, dass die Verantwortlichen einfach nur völlig unfähig sind – die Reihe von Skandalen rund um den Bau des KH-Nord erwecken den Eindruck, als wäre der Stadt Wien das Geld der Steuerzahler völlig wurscht“, kommentiert der Umweltsprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Udo Guggenbichler.

Es sei skandalös, wie unverfroren die jeweiligen Magistratsabteilungen mit Steuergeld herumwerfen als gäbe es kein Morgen. „610.000 Euro für einen Brunnen auszugeben, der eigentlich gar nicht gebaut werden darf, ist ein ähnlicher Schildbürgerstreich wie der esoterische Schutzring rund um das Krankenhaus – nur eben sieben Mal so teuer“ rechnet Guggenbichler vor.

Die FPÖ sieht die amtsführende SPÖ-Stadträtin Ulrike Sima in Erklärungsnot – schließlich hätten MA 45 und 58 das Gewässer-Management für Altlasten nicht zeitgerecht eingebunden. „Sima wird erklären müssen, wie es zu diesem Bauskandal gekommen ist. Die Steuerzahler haben ein Recht zu erfahren, wie die rot-grüne Stadtregierung das ihr anvertraute Geld verludert“, kündigt Guggenbichler einen Anfragereigen der FPÖ in der nächsten Gemeinderatssitzung an.  


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