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07. Oktober 2021

Guggenbichler: Steuerreform wird zahlreiche Wiener an den Rand der Existenz bringen

Bürgermeister Ludwig muss das Valorisierungsgesetz sofort aussetzen

Der Wirtschaftssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Udo Guggenbichler übt scharfe Kritik an der geplanten Steuerreform. „Gerade für die Wienerinnen und Wiener ist der Öko-Bonus ein reiner Hohn. 100 Euro soll es für die Städter als Ausgleich geben – das ist maximal ein Tropfen auf den heißen Stein, rechnet man den zu erwartenden Kostenanstieg beim Heizen gegen.“ Hinzu kommt, dass Rot-Pink in der vergangenen Woche die Anhebung der Wasser-, Kanal- und Müllgebühren beschlossen hat, ein weiterer Griff ins Geldbörsel der Wienerinnen und Wiener. „Bürgermeister Ludwig war zwar schnell mit der Kritik an der Bundesregierung, selber trägt die Wiener Stadtregierung jedoch nichts zur Entlastung der Bevölkerung teil. Das ist ein durchsichtiges Manöver. Ich fordere von Rot-Pink die sofortige Aussetzung der automatisierten Anhebung der Gebühren“, so Guggenbichler.

Das würde auch Kleinunternehmen und EPU entlasten. Diese profitieren nämlich nicht von der KöSt-Senkung. „Wien hat österreichweit den größten Anteil an EPU. Diese Ein-Mann-Unternehmen haben durch Corona ohnehin schon massiv gelitten. Weitere Verteuerungen ihrer Fixkosten werden für viele der endgültige Todesstoß sein. Die Stadt muss diesbezüglich rasch reagieren“, fordert Guggenbichler.


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