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06. Mai 2024

Guggenbichler: SPÖ gefährdet die Wasserversorgung der Wiener

Kritik des Stadtrechnungshof ist ernst zu nehmen, Empfehlungen müssen rasch umgesetzt werden

Der heute veröffentlichte Bericht des Wiener Stadtrechnungshofes deckt gravierende Mängel in der Instandhaltung der Wasserinfrastruktur durch die Stadtverwaltung auf. Der Umweltsprecher der Wiener FPÖ LAbg. Udo Guggenbichler sieht darin eine klare Gefährdung der Wasserversorgung und fordert sofortiges Handeln.

"Es ist ein Skandal, dass die SPÖ-geführte Stadtregierung und Stadtrat Jürgen Czernohorszky, die Wiener Wasserversorgung, die sie als Vorzeigeprojekt preist, derart vernachlässigt. Die Instandhaltung ist ein Sanierungsfall, und die Empfehlungen des Stadtrechnungshofes werden ignoriert. Dies kann nicht länger hingenommen werden", kritisiert Guggenbichler scharf.

Der Bericht des Stadtrechnungshofes stellt fest, dass bei stichprobenartigen Überprüfungen von 6 der 29 Wasserbehälter in Wien erhebliches Verbesserungspotenzial bei der Durchführung und Dokumentation von Objektsicherheitsprüfungen besteht. Reparaturen an kritischen Anlagen werden aufgeschoben, und die Luftfeuchtigkeit in den Wasserbehältern ist problematisch hoch.

"Die SPÖ setzt durch ihre Fahrlässigkeit die Gesundheit aller Wienerinnen und Wiener aufs Spiel. Während Stadtrat Czernohorszky die Wasserversorgung als Spitzenleistung feiert, offenbart die Realität eklatante Sicherheitsrisiken", so Guggenbichler.

Die Freiheitliche Partei Wien wird nicht tatenlos zusehen, wie die Sicherheit und Qualität der Wiener Wasserversorgung durch politisches Versagen gefährdet wird. Guggenbichler fordert abschließend eine sofortige und umfassende Umsetzung der Empfehlungen des Stadtrechnungshofes, insbesondere die dringende Durchführung von systematischen baulichen Risikoanalysen und die Einhaltung der Instandhaltungsfristen.


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