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28. September 2018

Gudenus zu Schuldenstand: Wien hat enormes Defizit

Kosten für Fremde sind exorbitant

„Die Staatsverschuldung ist 2017 gesunken – nicht so die Verschuldung Wiens“, ist die Freude beim gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und Klubobmann im Parlament, Mag. Johann Gudenus getrübt. Während österreichweit erstmals seit 1997 die Staatsschulden auch in absoluten Zahlen zurückgegangen ist, haben vier Bundesländer ein Defizit. „Zwar liegt Wien beim Schuldenstand pro Kopf im guten Mittelfeld, dennoch kann das nicht über das von der rot-grünen Stadtregierung verursachte Defizit hinwegtäuschen“, macht Gudenus aufmerksam. Weshalb die Wiener Stadtkasse leer ist, lässt sich schnell erklären. „Rot-Grün geht mit Steuergeld um, als wäre es eine nachwachsende Ressource. Dazu hat die Rathauskoalition es ja auch gemacht, indem man Steuern und Gebühren erhöht und den Wienerinnen und Wienern immer tiefer in die Tasche gegriffen hat, um längst gescheiterte Projekte wie etwa den Skandalbau KH Nord weiter zu finanzieren“, echauffiert sich Gudenus über die Machenschaften in Wien.

Ein großer Brocken dieses Steuergeldes floss in Soziales. „Wer nun aber glaubt, dass die Einnahmen den Wienerinnen und Wienern zugutekam, der irrt. Profiteure sind in erster Linie Fremde, Asylwerber, Staatenlose - kurz gesagt Zuwanderer, die ungeniert und ohne Gegenleistung die Hand aufhalten und sich von Rot-Grün aushalten lassen, ohne sich integrieren zu wollen“, ärgert sich der Freiheitliche.

Die Lösung des Problems bringt vor allem die schwarz-blaue Bundesregierung. „Seit der Regierungsbildung konnten schon viele Maßnahmen zum Vorteil der Österreicher auf den Weg gebracht werden. Auch Wien wird diesem Vorbild folgen – spätestens sobald es den längst überfälligen Wechsel der regierenden Parteien gibt“, schließt Gudenus.


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