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08. März 2019

Gudenus zu Pannonia: Burgenland folgt dem Weg der Bundesregierung

Warum steht Wiener SPÖ auf der Seite der Sozialwohnungsspekulation?

Bildquelle: Pixabay Burgenland

 "Es ist sehr erfreulich, dass das Burgenland dem politischen Bekenntnis der Bundesregierung zum Schutz des gemeinnützigen Wohnbaus folgt", kommentiert Wiens gf. FPÖ-Landesparteiobmann und Klubobmann im Nationalrat, Mag. Johann Gudenus, die aktuelle Entwicklung in der Causa Pannonia und verweist auf die geltende Unschuldsvermutung.

"Wenn Sozialwohnungen paketweise zum Schleuderpreis den Besitzer wechseln, dann kann das nicht toleriert werden. Die Bundesregierung hat hier durch die Verschärfung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes bereits erste wirksame Maßnahmen gesetzt", erinnert Gudenus an Geschehnisse in der Bundeshauptstadt. "Bedenklich stimmt, dass maßgebliche Personen aus den Organen von GESFÖ, Riedenhof und Buntes Wohnen bzw. Pannonia bis heute in der WBV-GFW hohe Funktionen einnehmen", fordert Gudenus die Wiener Aufsichtsbehörde MA 50 auf, endlich tätig zu werden. "Das WGG schreibt eindeutige Zuverlässigkeitskriterien vor. Warum hier nichts geschieht, scheint unerklärlich", verweist Gudenus auf die Bestimmungen von § 24 WGG. "Schließlich hat der genossenschaftliche Revisionsverband bereits unmissverständliche Argumente dargelegt", setzt Gudenus nach.

"Offensichtlich stehen die Wiener SPÖ und Bürgermeister Michael Ludwig auf der Seite von Milliardären und ihrem Umfeld. Wiens Genossen halten der Spekulation mit Sozialwohnungen die Stange", schließt Gudenus.


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