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05. Jänner 2019

Gudenus: Wiener SPÖ bewältigt keine Schatten der Vergangenheit, sondern lebt morbides System von Korruption und Misswirtschaft

Nach über 100 Jahren Sozialismus im roten Wien ist die Zeit der Ablöse gekommen

„Rekordschulden, Rekordarmut, Spekulation, Korruption und Misswirtschaft“ - das sind laut gf. Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Mag. Johann Gudenus, die Wesensmerkmale der Wiener Stadt-SPÖ. Keinesfalls handelt es sich bei den aktuellen Skandalen um einen „Schatten der Vergangenheit“: Dies habe in der Wiener SPÖ schon immer System gehabt und breche nun angesichts der internen Diadochenkämpfe wie eine Eiterbeule auf. 

„Die Freunderlwirtschaft in der roten Wiener Führungsclique, das Schaffen künstlicher Versorgungsjobs im fünfstelligen Gagenbereich oder auch die Selbstherrlichkeit beim Griff in die Wiener Kassen werde nur noch übertroffen von Milliardenskandalen wie dem Krankenhaus Nord, den Verlusten bei der Währungsspekulation oder der völligen Intransparenz in der Stadtverwaltung“, kritisiert Gudenus.

Der gf. LPO der Wiener FPÖ sieht nach über 100 Jahren Sozialismus in der Bundeshauptstadt die Zeit der Ablöse gekommen. „Stellungnahmen wie jene des Herrn Hacker sind nur ein Mosaikstück mehr, die belegen, wie verkommen, selbstherrlich und ignorant diese Wiener SPÖ ist. Dieses rote Netzwerk aus Selbstbedienung, Missbrauch und Korruption im roten Wien muss mit der kommenden Wahl in Wien ein deutliches Ende finden“, so Gudenus abschließend.


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