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09. Jänner 2019

Gudenus: Keine radikale Schiiten-Moschee für Wien

Stadt muss Genehmigung mit allen Mitteln verhindern

Keinen Platz für die geplante Schiiten-Moschee darf es in Floridsdorf geben. „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das ´Zentrum der Islamischen Kultur Imam Ali´ offen antisemitisch agiert und Radikalisierung nährt", erinnert der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und gf. Klubobmann im Parlament, Mag. Johann Gudenus, an die Gefahren solch radikal-islamischer Einrichtungen. So ist der dortige Imam und Islam-Konvertit Erich Mohamed Waldmann mehrfach als Redner bei dem antisemitischen Al-Quds Tag aufgetreten.

"Jährlich demonstrieren hunderte Mitglieder dieser Moschee offen auf Wiens Straßen und fordern die Vernichtung des Staates Israel“, erklärt Gudenus. Auch die Wahrung der Frauenrechte bereitet den Wiener Freiheitlichen im Zusammenhang mit dieser Moschee-Gemeinde besondere Sorgen. "So muss jede volljährige Frau für eine Heirat die Erlaubnis ihres Vaters oder des männlichen Familienoberhauptes schriftlich vorlegen“, beschreibt Gudenus die islamistischen Steinzeit-Umtriebe des Imam Ali Zentrums.

Genau aus diesen Gründen erarbeitet die Bundesregierung aktuell ein Gesetz gegen den politischen Islam. Unabhängig davon ist die Stadt Wien jetzt in der Verantwortung diesen Moschee-Neubau nicht zu genehmigen und die Eröffnung mit allen baupolizeilichen Mitteln zu verhindern. "Wien darf nicht zum Austragungsort der politischen Interessen radikaler Islamisten verkommen“, fordert Gudenus abschließend. 


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