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06. Dezember 2018

Gudenus: Hacker versucht sich aus der Verantwortung zu stehlen

Rechnungshof soll Grundversorgung von Asylwerbern in Wien prüfen

„Dass Stadtrat Hacker nun den Rechnungshof bittet, die Grundversorgung von Asylwerbern in Wien genau unter die Lupe zu nehmen, ist nicht mehr als ein Versuch, sich selbst aus der Affäre zu ziehen“, kommentiert der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und gf. Klubobmann im Parlament, Mag. Johann Gudenus die Vorgehensweise. Der Verdacht, dass der Fonds Soziales Wien, dessen Geschäftsführer Hacker einst war, Geld unrechtmäßig an Flüchtlinge ausbezahlt hat von denen manche angeblich bereits abgeschoben worden waren, dürfte dem Stadtrat nun Sorgen bereiten. „Hacker scheint nun selbst nicht mehr zu glauben, dass es sich hier lediglich um eine ʼSchlamperei´ handelt und versucht nun, die Schuld bei anderen zu suchen, um von der eigenen abzulenken“, so der Freiheitliche. Demnach habe der SPÖ-Stadtrat keine formale Prüfung der Causa verlangt, sondern lediglich brieflich darum gebeten, was für Gudenus als halbherzige Lösung zu bewerten ist.  

„Im roten Wien reiht sich ein politischer Skandal an den nächsten, leidtragend sind dabei stets die Steuerzahler. Doch mit kläglichen Versuchen, sich selbst aus der Verantwortung zu stehlen, wird Stadtrat Hacker bei den Wienerinnen und Wienern nicht durchkommen“, warnt Gudenus abschließend.


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