Skip to main content
07. März 2019

Gudenus erinnert Ludwig: Land Wien hat alle Verfahren gegen türkische Doppelstaatsbürger jubelnd eingestellt

Ludwigs Ankündigungen, gegen Wiener IS-Terroristen vorgehen zu wollen, sind scheinheilig

Bildquelle: Pixabay

Die Ankündigungen des Wiener SPÖ-Bürgermeisters Michael Ludwig, den zwei Mal zum IS ausgereisten Wiener Azad G. ausbürgern zu wollen, ist für den gf. Wiener Landesparteiobmann und Klubobmann im Parlament, NAbg. Johann Gudenus, an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Schließlich habe die SPÖ seit dem Auftauchen des türkischen Wählerverzeichnisses – das der VfGH letztendlich als „kein taugliches Beweismittel“ eingestuft hat – gegen Konsequenzen für türkische Doppelstaatsbürger gekämpft. Das rot-grün geführte Land Wien hat nach dem VfGH-Urteil vom Jänner 2019 zudem großspurig angekündigt, alle Verfahren gegen türkische Doppelstaatsbürger sofort einzustellen und sogar laufende Ausbürgerungen rückgängig zu machen. „Jetzt hier den Betroffenen zu mimen, ist scheinheilig und unglaubwürdig“, stellt Gudenus klar. Die SPÖ rolle seit Jahren islamistischen Fanatikern den roten Teppich aus, versorge deren Vereine mit großzügigen Förderungen und bringe sogar Islamisten und deren Familien in günstigen Sozialwohnungen unter, um sie in Wien nachhaltig anzusiedeln.

„Mich würde nicht wundern, wenn sich herausstellt, dass der IS-Anhänger in Wien nicht nur auf E-Card seine Schusswunde behandeln lassen konnte, sondern vielleicht auch noch Mindestsicherung bezogen hat. Wir werden alles daran setzen, das herauszufinden und die Wiener SPÖ mit den Erkenntnissen konfrontieren“, verspricht Gudenus.

Während die rot-grüne Wiener Stadtregierung offenbar keine Kosten und Mühen scheut, sogar IS-Terroristen in Wien mit Steuergeld zu versorgen, ist die Bundesregierung unter Federführung der FPÖ damit beschäftigt, diese unfassbaren Missstände abzustellen. „IS-Veteranen dürfen keineswegs wieder in Österreich einsickern und hier unbehelligt ihrer Verbrechen – vielleicht sogar noch gefördert von der rot-grünen Willkommenskultur – einfach weitermachen als wäre nichts gewesen. Wir setzen alles daran, die Rückkehr dieser Verbrecher nach Österreich zu verhindern und die Österreicher vor diesen tickenden Zeitbomben zu schützen“, stellt Gudenus klar.

„Dass IS-Krieger in Österreich ein- und ausreisen wie es ihnen gefällt, sich hier auf Steuerkosten auskurieren und vielleicht dafür auch noch Mindestsicherung kassieren, war vielleicht unter einer SPÖ-Regierungsbeteiligung möglich - mit der FPÖ ist Schluss damit“, so Gudenus abschließend.


© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.