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15. Juni 2018

Gudenus an Novak: Kritik an Arbeitszeitregelung der Bundesregierung ist ungerechtfertigt

Wiener SPÖ ist eingeladen sich bei uns Freiheitlichen über die Änderungen zu informieren

Die Einigung der türkis-blauen Bundesregierung hinsichtlich einer flexiblen Gestaltung der Arbeitszeitregelung ist ein längst überfälliger Meilenstein in der österreichischen Beschäftigungspolitik. „Die Kritik der Wiener SPÖ-Landesparteisekretärin Barbara Novak ist vollkommen aus der Luft gegriffen“, weist der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus die unhaltbaren Vorwürfe gegenüber der Bundesregierung zurück. Die neue Regelung enthält neben zahlreichen Elementen des Sozialpartner-Papiers 2017 auch Teile aus dem Plan A von Ex-SPÖ-Kanzler Kern. „Novak kritisiert somit die Umsetzung der eigenen SPÖ-Forderungen und Vorstellungen“, führt Gudenus aus.

Die Einigung der Bundesregierung hat die Flexibilisierung der Arbeitszeitregelung zum Ziel – die Normalarbeitszeit von 8 Stunden pro Tag bleibt erhalten. „Wenn Frau Novak schon Kritik übt, dann soll sie sich im Vorfeld ausreichend informieren und keine Gerüchte streuen. Ihr Vorwurf, dass die Bundesregierung 60 verpflichtende Arbeitsstunden pro Woche beschlossen hätte, ist schlichtweg unwahr“, warnt Gudenus, vor derartigen Unterstellungen Abstand zu nehmen.

Die Arbeitszeitflexibilisierung der Bundesregierung entspricht genau ihrer Bezeichnung! Die Einigung soll eine Möglichkeit schaffen, Arbeitszeit innerhalb des gesetzlich vorgegebenen Rahmens flexibel zu gestalten und auf die individuellen Bedürfnisse von Arbeitnehmer und Arbeitgeber eingehen zu können. „Wenn die Wiener SPÖ darin einen Angriff auf die Arbeitnehmer sieht, dann sind die Genossen gerne eingeladen sich das neue Konzept von uns Freiheitlichen erklären zu lassen“, schließt Gudenus.


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