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05. September 2018

Gudenus an Hacker: Rot-grüne Integrationspolitik ist gescheitert

Stadtregierung hat Wien zum Zuwanderungs-Magneten gemacht

„Es ist klar zu erkennen, dass die rot-grüne Integrationspolitik gescheitert ist – einzig die Rathauskoalition will diese Tatsache offensichtlich nicht wahrhaben“, ärgert sich der gf. Landesparteiobmann der FPÖ-Wien und Klubobmann im Parlament, Mag. Johann Gudenus über die Haltung von SPÖ-Stadtrat Hacker. 

Einerseits gibt Hacker an, dass er die unkontrollierte Zuwanderung nach Österreich immer für einen Fehler gehalten hat, andererseits sei diese seiner Ansicht nach alternativlos gewesen. „Die Aussage Hackers ist nichts weiter als ein Versuch, die Unfähigkeit und Verfehlungen in den eigenen Reihen zu beschönigen. Es hätte durchaus Alternativen gegeben, um die undifferenzierte Zuwanderung zu steuern und zu begrenzen“, weiß Gudenus.

Die Bundeshauptstadt ist unter Rot-Grün zu einem wahren Zuwanderungs-Magneten geworden. „Diese rot-grüne Stadtregierung, die de facto die Bezeichnung ‚Stadtnegierung‘ verdient, hat unzählige Anreize geschaffen, die den Zuwanderungsstrom nach Wien gelenkt haben. Die Folgen dieser Fehlentscheidung sind nicht nur am Arbeitsmarkt zu spüren, sondern auch in Sicherheitsfragen, dem Schulwesen sowie der Sozialpolitik“, bedauert der Freiheitliche, der dringenden Handlungsbedarf auf Seiten der Stadtregierung sieht. „Wien darf nicht weiter ein Sozialmagnet für Zuwanderer bleiben“, schließt Gudenus. 


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