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18. März 2019

Gudenus ad Heumarkt: Bundesregierung rettet Wiens Status als Weltkulturerbe

Rot-grüne Stadtregierung muss endlich im Interesse der Bevölkerung tätig werden

  • Bildquelle: Stadt Wien

  • Bildquelle: Visualisierung Stadt Wien

"Der Einsatz der Freiheitlichen für den Stopp des Skandalprojekts am Wiener Heumarkt hat sich gelohnt", zeigt sich der geschäftsführende Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und geschäftsführende Klubobmann im Parlament, Mag. Johann Gudenus, erfreut über das Engagement der Bundesregierung zur Verteidigung des UNESCO-Weltkulturerbestatus Wiens. Die Bundesregierung schöpfe alle rechtlichen Möglichkeiten aus und erteilt konkret eine Weisung zur Sicherung des Weltkulturerbes der Stadt. "Während Bürgermeister Michael Ludwig gemeinsam mit seinen grünen Bobo-Betonierern den Interessen von Investoren, aktuell in der Person des Milliardärs Michael Tojner, zuarbeiten, hat die Wiener FPÖ im Sinne der Wienerinnen und Wiener gehandelt und von Anfang an für den Erhalt Wiens als Weltkulturstätte gekämpft", erinnert Gudenus an FPÖ-Vorstöße und Anträge im Wiener Rathaus, die dieses Skandalprojekt schon früher hätten stoppen können.

Die einzige Handlung der Wiener Rathauskoalition war es nun, der ausgesprochenen Empfehlung der Monitoring-Mission des internationalen Denkmalrats Icomos nachzukommen, indem sie dieses vernichtende Bauprojekt auf zwei Jahre unter dem Titel "Nachdenkphase" aussetzt. "Dass dieser 'Pseudo-Baustopp' eineinhalb Jahre vor der anstehenden Wien-Wahl 2020 eingeleitet wurde, wird sicherlich kein Zufall gewesen sein", attestiert der Freiheitliche wahlstrategische Gründe für diese Maßnahme. "Ohne einen entsprechenden Stadtregierungswechsel mit freiheitlicher Beteiligung, wird dieses Skandalprojekt bereits am Tag nach der Wahl im Eiltempo aufgenommen und fortgesetzt werden", ist Gudenus überzeugt.

„Im Interesse der Wienerinnen und Wiener muss die Stadtregierung daher die Weisung des Bundes befolgen und sich kompromisslos für Wiens Statuserhalt als Unesco-Weltkulturerbe einsetzen“, fordert Gudenus abschließend.


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