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11. Mai 2022

FPÖ kündigt in Favoritner Autobus-Klo-Affäre rechtliche Schritte an

Sicherheit der Fahrgäste darf nicht gefährdet werden

„Offensichtlich ist im roten Wien der Arbeitnehmerschutz irrelevant. Ein weiterer Mythos der Sozialdemokratie, nämlich auf das Wohl der Arbeitnehmer zu schauen, ist in diesem Fall endgültig entlarvt worden,“ resümieren der Wiener FPÖ Arbeitsrechtssprecher, LAbg. Udo Guggenbichler und der Favoritner FPÖ-Bezirksparteichef, LAbg. Stefan Berger den Skandal über die geschlossenen Toiletten und Aufenthaltsräume für Busfahrer im Auftrag der Wiener Linien am Reumannplatz.

„Jedem Unternehmen ist durch die Arbeitsstättenverordnung vorgeschrieben, Sanitäreinrichtungen wie auch Pausenräume den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen,“ weiß der blaue Arbeitsrechtsexperte Guggenbichler und hinterfragt die Tätigkeit der roten FSG-Gewerkschaft. „Arbeitnehmervertretung bei den Wiener Linien und ihren Auftragnehmern gehört offenbar nicht zur Tagesordnung des Obergewerkschafters Meidlinger und seinen Genossen.“

Bezirksparteiobmann Berger erinnert daran, dass die Freiheitlichen bereits bei der Planung der U1-Verlängerung auf fehlende Sanitäreinrichtungen hingewiesen haben. „Es wäre hilfreich, nicht jeden Vorschlag der Opposition kommentarlos vom Tisch zu wischen, sondern sich konstruktive Kritik zum Wohl der Allgemeinheit zu Herzen zu nehmen.“

Abschließend fordern die beiden Freiheitlichen, den gesetzeskonformen Zustand umgehend herzustellen und kündigen rechtliche Schritte durch eine Anzeige beim Arbeitsinspektorat sowie der Gewerbebehörde an.


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