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10. Jänner 2021

FPÖ fordert von Wiederkehr Offenlegung des Brauner Vertrages

Transparenzstadtrat soll endlich für Transparenz sorgen

Bildquelle: Pixabay

Im Jahr 2018 wurde Renate Brauner nach ihrem Abgang als Finanzstadträtin von Bürgermeister Ludwig mit dem für sie neu geschaffenen Posten als „Bevollmächtigte der Stadt Wien für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft“ versorgt. Die FPÖ, aber auch die NEOS haben an dieser Postenbesetzung harte Kritik geübt und Aufklärung gefordert.

FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp fordert den jetzigen NEOS-Transparenzstadtrat Christoph Wiederkehr auf, den Vertrag Brauners offenzulegen. Die FPÖ wird eine Anfrage an Wiederkehr einbringen und will wissen, was Brauner in den letzten drei Jahren geleistet hat, wie viele Mitarbeiter für sie tätig sind, welches Gehalt sie für ihre Tätigkeit erhält, wie lange sie diese Position noch innehaben wird und ob die Funktion der Beauftragten für Daseinsvorsorge nach Brauners Pensionsantritt nachbesetzt werden soll. „Seit ihrem Dienstantritt weiß niemand, was die ehemalige SPÖ-Stadträtin als Daseinsvorsorge-Beauftragte überhaupt macht. Wir wollen eine detaillierte Leistungsbilanz Brauners vorgelegt bekommen“, so Nepp.

Der FPÖ-Chef nimmt NEOS-Chef Wiederkehr in die Pflicht. „Jetzt kann der neue Transparenz-Stadtrat zeigen, ob er wirklich für Transparenz steht, oder vor der SPÖ wieder in die Knie geht. Die FPÖ wird auf lückenlose Aufklärung drängen“, so Nepp.


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