Skip to main content
21. Dezember 2019

FP-Kasal zu WBV-GFW: So sicher nicht!

Wien (OTS) - "Angesichts der jüngsten Enthüllungen erscheint der Erwerb der WBV-GFW durch die Eisenbahnergenossenschaft BWSG in einem schiefen Licht. So sicher nicht! Die Landesregierung hat hier noch ein entscheidendes Wort mitzureden", kommentiert FPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Günter Kasal einen aktuellen Bericht des Kurier.

"Entscheidend ist, die WBV-GFW aus dem Umfeld Michael Tojners bzw. Christian Hosps herauszulösen und das Unternehmen in geordnete Strukturen zu führen", skizziert Kasal die Situation. "Die BWSG ist ein wichtiger Spieler im Bereich des gemeinnützigen Wohnbaus - aber:

Die mit Christoph Schäffer geschlossenen Verträge haben skandalösen Charakter", kritisiert Kasal. "Der Fokus dieser Verträge besteht darin, Schäffer eine überproportionale Macht - und letztlich ein bequemes Ausgedinge - zu sichern", setzt Kasal nach und verweist darauf, dass Schäffer in medialer Berichterstattung dem Umfeld Tojners zugeordnet wird. "Was die BWSG hier reitet, ist völlig unverständlich. Das hat mit echter Gemeinnützigkeit oder einem Vertrauensvorschuss nichts zu tun", fordert Kasal ernstgemeinte Erklärungen seitens der BWSG.

"Es liegt jetzt an Michael Ludwig und Kathrin Gaal sich endlich klar zu positionieren. Zu diesen skandalösen Vorgängen können sie nicht länger schweigen", schließt Kasal. (schluss) lps


© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.