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25. Juni 2020

Damnjanovic: Nach Corona-Lockerungen ist Sport immer noch auf der Intensivstation

Wo bleiben die angekündigten Hilfen für den Sport?

Bildquelle: Pixabay

„Die angekündigten Lockerungen der Covid-19 Maßnahmen im Sportbereich sind ein bedeutender Motivationsschub für Sportler und Vereine in Österreich. Endlich wieder ohne große Einschränkungen auch Vollkontakt- und Mannschaftssport machen zu dürfen ist eine Erlösung für Sportbegeisterte“, begrüßt der Sportsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Nemanja „Nemo“ Damnjanovic, die für Anfang Juli angekündigten Erleichterungen für den Sport. Besonders Kinder und Jugend, die nach langer Lockdownzeit weder in die Schule noch auf den Sportplatz durften, können nun ihr Bewegungsdefizit aufholen und sich endlich wieder körperlich betätigen. „Jetzt gilt es, besonders die Jugend dazu zu motivieren, ihre sportliche Tätigkeit wiederaufzunehmen. Die allerorts geschürte Angst vor einer zweiten Welle darf nicht zur Ausrede werden, Fußball anstatt am Sportplatz weiter auf der Videospielkonsole zu spielen“, so Damnjanovic weiter. Die Coronakrise hat den österreichischen Sport zum Intensivpatienten gemacht. Die zögerlichen Maßnahmen der Bundesregierung sind nicht mehr als eine künstliche Beatmung. Es ist an der Zeit, den Sport auf den Weg der Genesung zu bringen – dazu braucht es anstatt Placebos eine kräftige Finanzspritze für unsere Sportvereine, um den Sport neu zu beleben. Der Sportminister soll sich hinsetzen und seiner angekündigten Hilfe endlich konkrete Maßnahmen folgen lassen. „Wenn er sich als Sportminister in der Bundesregierung nicht durchsetzen kann, sollte er zum Wohle des Sports das politische Handtuch werfen“, schließt Damnjanovic.


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