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10. Jänner 2015

Bombenbauer aus Donaustadt müssen rasch ermittelt werden

Die Möglichkeit eines radikal-islamistischen Hintergrundes darf nicht ausgeschlossen werden

Der Fund einer selber gebastelten Sprengfalle in einem Mietshaus in der Lieblgasse in Wien-Donaustadt verunsichert nun die Bevölkerung des 22. Bezirks. "Es ist wenig verwunderlich, dass sich die Anwohner besorgt zeigen", so der Donaustädter FPÖ-LAbg. Toni Mahdalik. Nach der Verhaftung eines radikalen Moslems vor wenigen Wochen im Zuge einer Großrazzia in einem Donaustädter Gemeindebau sei es dringend notwendig, dass die Polizei auch in Richtung Dschihadisten-Szene ermittle. Mittlerweile sei hinlänglich bekannt, dass Wien Dreh- und Angelpunkt radikaler Moslems sei, weshalb man keinesfalls aus falscher Toleranz heraus ausschließen dürfe, dass die Bombenbauer aus diesem Milieu kommen könnten."Gerade jetzt, nach dem feigen Attentat in Paris, muss auch in Wien damit gerechnet werden, dass radikale Islamisten aus einem religiösen Wahn heraus Anschläge begehen", zeigt sich Mahdalik besorgt. Es müsse nun alles unternommen werden, um die Bombenbauer rasch auszuforschen und damit wieder ein Stück Sicherheit in Donaustadt herzustellen.


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