Skip to main content
02. Jänner 2021

Berger: „SPÖ und ÖVP überbieten sich gegenseitig in ihrer Falschheit und Phrasendrescherei!“

„Nach Migranten-Randalen in Favoriten mehr Polizei fordern, aber davor gegen entsprechende Anträge stimmen? Das geht sich einfach nicht aus.“

 Als „Verhöhnung der Bezirksbevölkerung“ bezeichnet der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Favoriten, Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter Stefan Berger die „scheinheilige Forderung“ des SPÖ-Bezirksvorstehers sowie des ÖVP-Innenministers, nach den migrantischen Gewaltausschreitungen in der Silvesternacht die Polizei in Favoriten nun doch aufstocken zu wollen.

In der Bezirksvertretungssitzung vom 4.3.2020 stellte die FPÖ einen entsprechenden Resolutionsantrag für einen Sicherheitsschwerpunkt in Favoriten, der unterem anderem auch die Aufstockung der Polizeikräfte vorsah. „Sowohl SPÖ als auch ÖVP lehnten diesen Antrag ab“, ruft Berger in Erinnerung.

„Umso ärgerlicher sind nun die scheinheiligen und falschen Betroffenheitsrituale jener Politiker, die für dieses Sicherheitschaos die Verantwortung tragen. Mittlerweile ist ein Punkt erreicht, wo sowohl ÖVP-Innenminister Nehammer als auch SPÖ-Bezirksvorsteher Franz als größtes Sicherheitsrisiko für Favoriten einzustufen sind“, so Berger.

In den vergangenen sechs Monaten standen gewalttätige Ausschreitungen unter dem Deckmantel des Demonstrationsrechts, Kirchenattacken, radikal-islamistische Umtriebe in Moscheen und Randale am Reumannplatz an der Tagesordnung.

„Alles Ereignisse, die uns vor Augen geführt haben, dass sowohl der ÖVP-Innenminister als auch der SPÖ-Bezirksvorsteher vollkommen mit ihrem Amt überfordert sind. Die Zeit der hohlen Phrasendrescherei muss endlich vorbei sein – jetzt müssen Taten folgen, sonst geht Favoriten vor die Hunde“, so Berger abschließend. 


© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.