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22. September 2021

Berger: „Österreich-Hasserin“ Jelinek hat Ehrenbürgerschaft Wiens nicht verdient

„Wer sich mit Kommunismus, Unterdrückung, Freiheitsentzug und dem Tod unschuldiger Menschen identifiziert, disqualifiziert sich für diese Auszeichnung.“

Massive Kritik an dem Vorhaben, der deklarierten „Österreich-Hasserin“ Elfriede Jelinek die Ehrenbürgerschaft Wiens zu erteilen, kommt von der FPÖ. „Jelinek hat durch ihr Verhalten und ihre Äußerungen in der Vergangenheit gezeigt, dass sie dieser Ehrung nicht würdig ist“, kritisierte der freiheitliche Kultursprecher, LAbg. Stefan Berger, den diesbezüglich Antrag von Bürgermeister Ludwig und seiner Kulturstadträtin Kaup-Hasler massiv. „Wer in „Hochzeiten“ des Kalten Krieges Mitglied der KPÖ war, in einer Zeit in der diese die Tochtervereinigung der KPdSU war, lässt tief blicken. Wer sich mit Kommunismus, Unterdrückung, Freiheitsentzug und dem Tod unschuldiger Menschen identifiziert, disqualifiziert sich. Wer „Der Hass ist mein Motor“ als Grundmotivation ihres künstlerischen Wirkens sieht und Wien und Österreich mit Aufführungsverboten „bestraft“, wenn Wahlergebnisse nicht ihren Vorstellungen entsprechen, zeigt keine demokratische Geisteshaltung, sondern agiert und denkt totalitär“, so Berger weiter.

„Wien verfügt über viele herausragende Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten Bereichen, die sich für ihre Leistungen und ihr Lebenswerk die Verleihung einer Ehrenbürgerschaft wahrlich mehr verdienen würden als Jelinek“, so Berger abschließend.


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