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11. April 2019

Berger: Nur FPÖ stimmt gegen Monsterprojekt in Oberlaa

Goldgräberstimmung in Oberlaa beenden

„Die rund 10.000 Unterstützer der Bürgerinitiative Oberlaa wurden in der Favoritner Bezirksvertretungssitzung vor den Kopf gestoßen“, so der Obmann der FPÖ im 10. Bezirk, LAbg. GR Stefan Berger.

Eine lauwarme Stellungnahme zum ersten Teil der Flächenwidmung, beantragt von SPÖ, Grünen, ÖVP und Neos, die nichts als Schönfärberei beinhaltet, wurde gestern gegen die Stimmen der Freiheitlichen im Bezirk angenommen. Damit steht die FPÖ Favoriten als einzig politisch ernstzunehmende Fraktion auf der Seite der Anrainer und deren Anliegen.

Nachdem die Pläne fertig am Tisch liegen, erklären sich alle Favoritner Bezirksparteien außer die FPÖ damit zufrieden, ein wackeliges Entwicklungskonzept um die geplanten Monsterprojekte herum zu zimmern. „Ein ordentliches Entwicklungskonzept erstellt man jedoch bevor fertige Pläne am Tisch liegen. Das sind nichts als Beruhigungspillen, die der Bevölkerung hier verabreicht werden sollen“, kritisiert Berger.

Scharf ins Gericht geht der Favoritner FPÖ-Chef auch mit dem Ersuchen in der Stellungnahme, man möge die Höhenentwicklung insbesondere der 35 Meter hohen Türmen überdenken. „Keine politische Kraft, die sich selbst ernst nimmt, formuliert solche Stellungnahmen. Die Immobilienhaie lachen sich schon krumm“, prangert Stefan Berger den naiven bis dilletantischen Zugang der Fraktionen im Bezirk an.

Die FPÖ Favoriten fordert hingegen ganz klar: Zurück und den Start und Stadtentwicklung mit echter Bürgerbeteiligung. „Die Bürger haben es sich nicht verdient, solche Monsterprojekte vor die Nase geknallt zu bekommen und dann mit Scheinkompromissen abgespeist zu werden“, so Berger abschließend.


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