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07. November 2019

Belakowitsch: Rot-Grüne Geldvernichtung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes

Kein normaler Mensch würde 25.000 Euro für eine Baumpflanzung bezahlen

Die FPÖ-Ottakring zeigt sich entsetzt über die rot-grüne Geldverschwendung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes. „Während zehntausende Menschen in Wien nicht wissen, mit welchem Geld sie die Heiz- und Stromkosten bzw. die Mieten ihrer Wohnung zahlen sollen, werden unverschämte Beträge für einzelne Baumpflanzungen ausgegeben ohne mit der Wimper zu zucken“, kritisiert die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring, Dr. Dagmar Belakowitsch.

Die Recherche des Redakteurs einer Tageszeitung hat ergeben, dass die Einpflanzung eines Baumes mit UV-Schutzanstrich, Wurzelbewässerung, Zuschüttung und Anwuchspflege am Yppenplatz in Ottakring nicht mehr als rund 4.000 Euro kosten dürfe. Die Grüne Vizebürgermeisterin Hebein bestätigt für das Pflanzen eines Baumes in Wien aber die Summe von 25.000 Euro. „Wieso diese utopischen Summen verrechnet und widerstandslos bezahlt werden, ist nicht zu erklären. Als Privatperson würde man für eine vergleichbare Tätigkeit nur einen Bruchteil bezahlen“, stellt Belakowitsch klar.

Mit diesen sorglos verschwendeten Geldbeträgen aus dem Wiener Budget, die SPÖ und Grüne für einzelne Bäume ausgeben, können Familien jahrelang heizen und ihre Stromrechnung bezahlen. Hunderten unter dem Existenzminimum lebenden Kindern könnte man Kleidung, Essen und Schulbedarf zukommen lassen. Bedenkt man, wie viele Ersatzpflanzungen im Bezirk, aber auch auf den angrenzenden Steinhofgründen, für die Errichtung von Großbauprojekten nachgepflanzt werden müssen, dann kommen hier unglaubliche Geldbeträge zusammen, die durch nichts zu rechtfertigen sind. „Das ist Irrsinn – vor allem, wenn man bedenkt, dass viele Ersatzpflanzungen mehrmals erfolgen müssen, weil sich keiner für das Gießen verantwortlich bzw. zuständig fühlt“, so Belakowitsch abschließend.


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