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23. Juni 2021

Nepp/Mahdalik: SPÖ konterkariert mit Parkpickerlbeschluss Volksbefragung 2013

Abkassieren wohl wichtiger als Bürgervotum

„Mit dem heutigen Beschluss für ein flächendeckendes Parkpickerl missachtet die SPÖ das Ergebnis der Volksbefragung von 2013, bei der sich 64% der Bevölkerung gegen ein flächendeckendes Parkpickerl und für bezirksspezifische Lösungen ausgesprochen haben. Das Abcashen auch in dünn besiedelten Bereichen der Stadt zum Stopfen von Budgetlöchern dürfte für Ludwig, Sima & Co. jedoch schwerer wiegen als der Willen der Wiener Bevölkerung“, stellen der Wiener FPÖ-Obmann, Stadtrat Dominik Nepp, und FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordern ein Umdenken der SPÖ.In den von der Ausweitung der Inkassoaktion betroffenen Bezirken 13,21,22 und 23 sprachen sich 2013 sogar zwischen 75 und 83% für bezirksspezifische Lösungen in Sachen Parkplatzregelung aus. Die SPÖ blendet zudem aus, dass für 260.000 tägliche Einpendler und für zehntausende Binnenpendler aus den peripheren Bereichen der Stadt - seit gut 10 Jahren unverändert - lächerliche 10.000 Park & Ride-Stellplätze zur Verfügung stehen. „Wie Berufstätige unter diesen Umständen auf die Öffis umsteigen sollen, wissen die Ältesten nicht“, meinen die freiheitlichen Abgeordneten und fordern in einem ersten Schritt zumindest 25.000 neue Park & Ride-Plätze am Stadtrand, die gemeinsam mit dem Land Niederösterreich finanziert werden sollen.


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