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23. Juni 2022

Krauss: Nach Sozialmarktpleite muss die Stadt Wien ihre Förderpolitik ändern

Geld für die Ärmsten der Armen statt Unsummen für LGBTIQ-Projekte

Dass Sozialmärkte angesichts der steigenden Inflation selbst zunehmend in Notlage geraten ist für den Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss ein „Alarmsignal“, das die SPÖ zum Umdenken anregen sollte. „Während in Wien Millionen für ideologisch motivierte LGBTIQ-Kampagnen und Vereine ausgegeben werden, gehen Sozialeinrichtungen für die Ärmsten der Armen vor die Hunde“, so der Freiheitliche anlässlich des Konkursverfahrens einer Sozialmarktkette.

„In Zeiten enormer Teuerung ist es nicht nachvollziehbar, dass die Stadt an ihrer Geldverschwendung für linke Gesellschaftspolitik festhält, während sozial benachteiligte Wiener hungern müssen“, resümiert Krauss und kündigt anschließend einen Antrag zur Unterstützung für den betroffenen Sozialmarkt in der kommenden Budgetsitzung an.


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