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29. Juni 2020

Kohlbauer: Angesichts der Ausschreitungen in Favoriten sofortiges aus der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei

Vor-Beitrittszahlungen kommen Erdogan-Regime und seinen Grauen Wölfen zu Gute

„Angesichts der gewalttätigen Unruhen in Favoriten sollten die Alarmglocken alle Globalsten wachrütteln, dass die Türkei mit allen ihren Konflikten keinen Platz in der Europäischen Union finden kann“, erklärt der Sprecher für europäische und internationale Angelegenheiten der FPÖ-Wien, LAbg. Leo Kohlbauer. In den letzten Tagen hat ein ethnischer Konflikt zwischen Kurden und Türken Wien erreicht und Teile Favoritens in ein Schlachtfeld verwandelt. „Anstatt sich endlich einzugestehen, dass der Traum von Multikulti geplatzt ist und Wien in eine problematische Sicherheitslage versetzt hat, hält Rot-Grün an ihrer abartigen Romantik der Vermischung der Kulturen fest“, bringt Kohlbauer die Problematik auf den Punkt und fordert abschließend eine klare Kehrtwende in der Politik gegenüber der Türkei: „Anstatt verzweifelt diese ethnischen Konflikte als Kampf gegen den Faschismus kleinzureden, wäre es angebracht, jegliche Beitrittsverhandlungen und die damit verbundene Finanzierung des Türkischen Regimes einzustellen“, so Kohlbauer abschließend.


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