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11. Jänner 2018

Kinder in Gangbetten ist endgültige Bankrotterklärung des KAV

Nach betagter Dame jetzt Kinder – KAV-Führung wegen unüberbietbarer Inkompetenz endgültig rücktrittsreif

„Es ist einfach unfassbar“, kommentiert der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang Seidl,  heutige Medienberichte, wonach diese Woche fünf Kinder im SMZ-Ost die Nacht in Gangbetten verbringen mussten. Die Ausrede der Verantwortlichen, dass in der betreffenden Nacht eine Hand voll Kinder mehr eingeliefert worden seien als sonst und damit `Ausnahmezustand´ herrschte, lässt Seidl nicht gelten: „Das Donauspital verfügt über knapp eintausend Betten. Hier ist kein statistischer Ausreißer schuld, sondern rein die Unfähigkeit der Verantwortlichen“, sieht Seidl die KAV-Führung endgültig gescheitert.

Jedes Jahr sei es das gleiche – der KAV werde jeden Winter aufs Neue von Grippewelle, Ferien und Feiertagen in Kombination mit Patienten völlig überrascht und zeige sich dann jedes Mal heillos überfordert. „Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass eine 89jährige Patientin am Gang liegen gelassen wurde, jetzt waren es fünf Kinder. Die untragbaren Zustände für Patienten in KAV-Spitälern sind kein `Ausnahmezustand´, sondern traurige Regel“, weiß Seidl und fordert abschließend ein Köpferollen bei den Verantwortlichen. 


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