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09. August 2017

Wohnpolitische Geisterfahrt der SPÖ geht weiter

Kern betreibt Politik für Finanzmagnaten

Die SPÖ und ihr Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler manövrieren sich immer weiter in die Bredouille. Michael Tojner äußerte gegenüber der ‚Wiener Zeitung’ bereits seine Renditehoffnungen bei Wohnbaugenossenschaften. „Hier zeigt sich ganz klar, wessen Zielen die SPÖ sich andient. Jenen der Bewohner von Sozialwohnungen jedenfalls nicht“, erinnert FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus an die Bedeutung der Gemeinnützigkeit für die Wohnversorgung der Wiener. 

Der ‚Österreichische Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen’ und sein Obmann positionieren sich immer deutlicher gegen Christian Kerns ‚Plan A’. „Finanzinvestoren und ihre Interessen haben keinen Platz im gemeinnützigen Wohnbau. Wenn Michael Tojner bereits Renditeziele anspricht, dann sei er daran erinnert, dass es sich hier um Sozialwohnungen handelt“, warnt Gudenus vor dem sich abzeichnenden Bündnis aus SPÖ und Finanzmärkten. „Geradezu beschämend ist, dass die SPÖ nicht davor zurückschreckt, eine Grundsäule der Daseinsvorsorge anzugreifen“, kritisiert Gudenus. 

„Georg Niedermühlbichler muss sich deklarieren: Warum will die SPÖ, dass sozial Schwache für die Renditen von Superreichen und Investoren bezahlen?“, schließt Gudenus.


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