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03. Februar 2017

Wiener FPÖ unterstützt Protestaktion gegen drohenden Baummord im OWS

Otto Wagners Gesamtkunstwerk muss unversehrt erhalten bleiben

Die FPÖ-Wien tritt sowohl auf Landes- als auch auf Bezirksebene seit Bekanntwerden der rot-grünen Pläne zur Zerstörung des Otto-Wagner-Spital-Areals gegen die geplanten Bonzenwohnungen für den roten Polit-Adel und die Fällung von über 100 Baumriesen auf. "Ebenso fordert die FPÖ den bedingungslosen Schutz des Gesamtareals als UNESCO-Weltkulturerbe. Die ICOMOS hat auch schon Alarm geschlagen und das OWS auf die Liste gefährdeter Kulturgüter gesetzt", machen FPÖ-Planungssprecher Stadtrat Toni Mahdalik, FPÖ-Petitionssprecher LAbg. Dr. Alfred Wansch, FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler und der Ottakringer FPÖ-BvStv. Michael Oberlechner aufmerksam. 

Begleitet wird der rot-grüne Zerstörungsplan von Intransparenz und glatter Falschinformation, aber auch von Scheinmediationsverfahren und auch auf Pseudoinformationsveranstaltungen wurde nicht vergessen. Dass dabei auch vor Wortbruch nicht zurückgeschreckt wird, verwundert kaum. Der Bevölkerung wurde nämlich in die Hand versprochen, dass vor Beschlussfassung über ein Nachnutzungskonzept für das Gesamtareal keine Bau- oder sonstigen Maßnahmen im Areal gesetzt werden. Die Vorlage einer solchen Diskussionsgrundlage wurde bis 31.12.2016 versprochen. "Statt eines Konzeptes soll nun offenbar das Fichtenmoped kommen", warnt Mahdalik. 

"Wo sind die zugesagten Planungen geblieben, welche auch auf die Auswirkungen für die Verkehrssituation und den unersetzbaren Naherholungsraum  im angrenzenden Ottakring einzugehen haben", fragt Oberlechner. "Wo ist SPÖ-Umweltstadträtin Sima, wenn über 100 Baumriesen durch die Kettensäge bedroht sind", fragt Guggenbichler. LAbg. Wansch fordert einmal mehr die verbindliche Zusage des Bürgermeisters und der verantwortlichen Stadträte, dass keine Baumfällungen oder sonstige Maßnahmen erfolgen, bis ein Nachnutzungskonzept für das Gesamtareal unter Beteiligung der Bürger beschlossen wurde.


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