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30. September 2017

KH-Nord ist "Denkmal der vereinten Unfähigkeit" von SPÖ und Grünen

Stadtregierung verprasst Steuergeld, als gäbe es kein Morgen

Fassungslos zeigt sich Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus anlässlich des neuesten Quartalsberichtes des KAV, der der ewigen KH-Nord-Baustelle 200 Mio. Euro Mehrkosten als noch ein Quartal davor ausweist. "Innerhalb von nur drei Monaten 200 Millionen auf nur einer einzigen Baustelle in den Sand zu setzen beweist den fahrlässigen Umgang der SPÖ mit Steuergeld. Wer hat sich da wieder geholt, was ihm zusteht?", ist Gudenus empört.

Zudem kritisiert Gudenus den Versuch, die katastrophale Finanzsituation zu beschönigen, indem man Regressforderungen, die noch nicht bezahlt wurden, auf der Haben-Seite verbucht.  Gerade in der Baubranche sei das Risiko hoch, durch Konkurse am Ende nichts zu bekommen. "Mit der Annahme, Gewinn sei die Summe aus Umsatz, bewilligten Krediten und offenen Forderungen kann man nicht einmal einen Kebap-Stand erfolgreich führen, geschweige denn eine Stadt Wien", spricht Gudenus der rot-grünen Stadtregierung jede wirtschaftliche Kompetenz ab.

Da nutze es auch nichts, dass der Vertrag von KAV-Chef Thomas Balazs nicht verlängert wurde. "Balazs ist ein Bauernopfer dieser Koalition der Unfähigen. Die Verfehlungen jetzt ihm umzuhängen ist völlig unangemessen, denn sie reichen hinein bis in die Spitze des Rathauses", so Gudenus.

Der Vizebürgermeister bedauert, dass der Misstrauensantrag der FPÖ gegen die amtsführende Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger erst am Donnerstag im Wiener Gemeinderat von SPÖ, Grünen und NEOS abgeschmettert wurde. "Hoffentlich vergessen die Wähler am 15. Oktober nicht, wer sich von ihnen holt, was ihm zusteht. Es ist allerhöchste Zeit, dieser Stadtregierung einen gehörigen Denkzettel zu verpassen, um die Wiener aus dem rot-grünen Geldvernichtungssystem zu befreien", so Gudenus abschließend. 


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