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02. Oktober 2017

HC Strache zu Wiener Moscheen: Nicht vereinbar mit Österreichischer Kultur und Werten

Forderung nach strenger Kontrolle und Schließungen statt noch mehr Studien

Wenig überrascht zeigt sich der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann der FPÖ Heinz-Christian Strache über das Ergebnis der heute präsentierten Moscheen-Studie. Seit vielen Jahren weist die FPÖ regelmäßig darauf hin, dass vor allem in Wien einiges im Argen liegt. Eine weitere Studie ist für Strache lediglich die Bestätigung aber noch lange nicht der dringend benötigte Lösungsansatz: „Dieser kann nur lauten: rigorose Kontrollen sowie sofortiges Zusperren bei dem leisesten Verdacht auf islamistische Umtriebe“, macht Strache seine Position deutlich. 

So ist etwa folgendes aus der Studie zu lesen: „[…]Die Wiener Moscheenlandschaft ist stark nach Ethnien getrennt, die Predigt in den untersuchten Gebetshäusern finde auch ausschließlich in der jeweiligen Landessprache statt. Moscheen, in denen auf Deutsch gepredigt wird, seien die Ausnahme. Außerdem herrscht in den Moscheen strikte Geschlechtertrennung. Zwar verfügen manche über einen eigenen Raum für Frauen, dieser wurde aber von Männern beim Freitagsgebet zur Gänze in Anspruch genommen[…]“

„Offensichtlich werden die österreichische Sprache, die Gleichberechtigung der Frau sowie unsere Kultur hier entschieden abgelehnt. Genau davor haben wir seit Jahr und Tag gewarnt und dementsprechend regelmäßig die Kontrolle sowie die sofortige Schließung bei Verdacht auf radikale Tendenzen gefordert“, so Strache, der sich in all seinen Warnungen bestätigt fühlt. Integrationsminister Kurz hätte sieben Jahre in seiner Funktion Zeit gehabt, Hebel zu bedienen. Dass dies nun alles kurz vor der Wahl passiert, ist ein durchsichtiges Kampagnisieren aber es belegt wohl kaum ein ernsthaftes Interesse, hier endlich eine Veränderung herbei zu führen, so Strache. 


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