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04. Oktober 2017

Aktionsschwerpunkt der FPÖ zum Welttierschutztag

Klares Nein zu Tierschutznovelle 2017 und Schikanen gegen seriöse Tierschutzvereine

Die FPÖ hat erreicht, dass der Tierschutz im Jahr 2013 endlich in die Verfassung aufgenommen wurde und bekennt sich auch weiter klar zum Tierschutz. „Tiere sind unsere Mitgeschöpfe, Tierquälerei ist daher mit aller Härte zu bestrafen“, erklärt Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus.  

Der Tierschutzsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Udo Guggenbichler weiß, dass es aktuell viel in Sachen Tierschutz zu tun gibt. Dier FPÖ sei mit der Tierschutznovelle 2017 aus zahlreichen Gründen unzufrieden. Einerseits sei das neue Verbot, Tiere im Internet anzubieten, grundsätzlich zu begrüßen, wenn es den Welpenhandel aus Osteuropa eindämmt. „Das Gesetz schießt aber weit übers Ziel hinaus, denn es verbietet auch seriösen Tiervereinen die Vermittlung herrenloser Tiere. Das ist eine sinnlose Schikane“, kritisiert Guggenbichler. Außerdem fordert Gudenus einen Ausbau der „Hundefreundlichen Stadt Wien“.   

In Zukunft wird die FPÖ weiter zahlreiche Anliegen unterstützen, um den Tierschutz in Österreich zu verbessern. Die Rede ist hier von fachgerechter Kastration für streunende Katzen, der Eindämmung sowie rigorosen Kontrollen von Tiertransporten, besseren Bedingungen für Fiakerpferde und natürlich ein Schächtverbot in Österreich.

Anlässlich des heutigen Tierschutztages verteilt die FPÖ-Wien Infomaterial an zahlreichen Hotspots der Bundeshauptstadt.


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