28. Juli 2010

Jenewein: SP-Stadträtin Frauenberger versucht das sozialistische Sommerloch zu stopfen!

 
Bild von FPÖ Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein

Angeblich "sexistische Werbung" einer Brauerei hat ihr Ziel erreicht!

Die aufgesetzte Aufregung von SPÖ Stadträtin Frauenberger wegen vermeintlich sexistischer Werbung einer Kärntner Brauerei dokumentiert die inhaltliche Leere der Wiener SPÖ. Offenbar will Frauenberger das sozialistische Sommerloch stopfen, um von den wirklichen Problemen der Stadt abzulenken. Dabei tappt sie in die Werbefalle der Brauerei, denn durch den SPÖ-Protest hat die Werbung ihren Zweck voll erreicht. Jetzt spricht man darüber, die Brauerei und ihr Produkt ist in aller Munde, so heute der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion auf die angekündigte "Kampagne" der SP-Stadträtin.

Schon in den vergangenen Jahren hat uns die Wiener SPÖ mit allerlei Humoresken in dieser Frage beglückt. Man denke nur an die "geschlechterneutralen" Verkehrszeichen, wo bei einem Baustellenschild das Schattenbild einer stiefeltragenden Frau und Blümchen im Hintergrund zu sehen war. Auch die Notausgangschilder wollte die SPÖ in Wien mit High-Heels und Zöpfchen behübschen. Jetzt also ist es eine Bierwerbung, die der Wiener SPÖ die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Dabei, so Jenewein, hätte die Wiener Integrationsstadträtin in Wien einiges zu tun. So plane etwa die SPÖ weitere hunderttausend Zuwanderer nach Österreich zu bringen, die gespannte Lage am Arbeitsmarkt durch Billigarbeitskräfte weiter zu verschärfen und damit auch die sozialen Spannungen in der Bundeshauptstadt an die Spitze zu treiben. Hier hätte Frauenberger einiges zu tun - stattdessen beschäftigt sie sich jedoch lieber mit Bierwerbung.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Feministenabteilung innerhalb der Wiener SPÖ bei der seinerzeitigen Werbung eines multinationalen Erfrischungsgetränkeherstellers, der als "coke-light-man" Ende der 1990er Jahre Geschichte geschrieben hatte, keinen Mucks von sich gegeben habe. Damals wurde ebenfalls mit der Erotik in der Darstellung des Hauptakteurs gespielt und es gab von der SPÖ keinerlei Protest. Vermutlich deshalb, weil es sich dabei ja "nur" um einen Mann gehandelt habe.

Die Wiener SPÖ täte wirklich gut daran nicht von den Problemen dieser Stadt abzulenken. Nach der Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl drohe den Wienerinnen und Wienern das grauslichste Sparpaket in der Geschichte dieser Stadt, die Zuwanderung werde massiv forciert werden und auch auf Bundesebene plane die SPÖ - allen voran SPÖ-Kanzler Faymann - einen unverschämten Griff in die Geldbörsen der Wienerinnen und Wiener. Hier gäbe es genug zu tun - stattdessen beschäftige man sich innerhalb der SPÖ aber lieber mit vermeintlichem Sexismus, so Jenewein abschließend.

 
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