Während der Urlaubszeit hätten Verbrecher vor allem in Währing wieder Hochsaison. Kein Tag vergehe, wo nicht über Einbruch, Raub oder Diebstahl berichtet werde. Indes setze der für die Sicherheit der Stadt zuständige Bürgermeister Häupl nicht einmal die geringste Maßnahme, um dieser schrecklichen Entwicklung zu entgegnen und die Menschen sowie deren Hab und Gut zu schützen, kritisiert heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, Ing. Udo Guggenbichler.
Der Personalmangel bei der Exekutive sei hoch wie nie. Die Fahndung nach Verbrechern gleiche deshalb einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Vor allem in Währing steige die Kriminalitätsrate zusehends, während sich die Aufklärungsrate am Tiefpunkt befinde.
Häupl dürfe sich daher nicht weiter aus der Verantwortung stehlen. Neben der Bundes-ÖVP, die endlich für mehr Polizei auf Wiens Straßen sorgen soll, müsse die SPÖ in Wien dem Sicherheitsmanko mittels Sicherheitswacht zur Entlastung der Polizei entgegenwirken, damit die Bundeshauptstadt endlich wieder als sicheres Pflaster bezeichnet werden könne, fordert Guggenbichler abschließend.


