Erfreut zeigte sich heute der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus über den mutigen und richtigen Schritt der Direktorin des Elisabethinums, einer Salzburger Privatschule, Deutsch nicht nur als Unterrichts-, sondern auch als Schul- und Pausensprache verpflichtend vorzuschreiben. Das ist der richtige Schritt in Richtung Integration. Da sollten sich die öffentlichen Schulen in der Bundeshauptstadt ein Beispiel nehmen, denn dort verkomme Deutsch immer mehr zur Fremdsprache.
Beispiele wie in Berlin hätten bisher gezeigt, dass dieses Projekt sehr erfolgreich sein kann und dass Lehrer, Eltern und Schüler damit einverstanden und zufrieden seien.
Vor allem in Wien, wo es in vielen Schulklassen nur mehr ein bis zwei Österreicheier gibt, wird man um eine solche Maßnahme im Sinne aller Schülerinnen und Schüler nicht herumkommen, so Gudenus.
Am kommenden Landesparteitag der FPÖ-Wien, steht auch ein Antrag zur Abstimmung, welcher darauf abzielt, Deutsch als Schulsprache verpflichtend einzuführen. Die Wiener Pflichtschulen täten gut daran, endlich diese Maßnahme zu implementieren, damit in Zukunft alle Schüler Chancen am Arbeitsmarkt oder am weiteren Bildungsweg in Österreich haben, so Gudenus abschließend.



