Nachdem nun auch höchstgerichtlich die Abschiebung von Arigona Zogaj bestätigt wurde, steht einer raschen Abschiebung nichts im Wege. Innenministerin Fekter sei aufgefordert, diese rasch in die Wege zu leiten, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.
Damit habe ein jahrelanges Verwirrspiel ein rechtsstaatlich ordnungsgemäßes Ende gefunden. Offen bleibe die Frage, wer die Kosten für sämtliche Instanzen sowie Rechtsvertretung der Zogajs übernommen habe. Bis heute habe Anwalt Blum nicht offen gelegt, von wem er seine Honorare für die Vertretung erhalten habe.
Die nun bevorstehende Abschiebung von Arigona Zogaj sei jedenfalls ein schwerer Schlag gegen die Asyllobby, die mit der Betreuung tausender Scheinasylanten gutes Geld gemacht habe. Österreich habe nun endlich ein Signal gesetzt, mit dem hoffentlich weitere Scheinasylanten nicht mehr ihr Glück bei uns versuchen werden, zeigt sich Vilimsky erfreut.



